|
 |
Zahnchirurgische
Eingriffe:
Im stomatologischen Kleinoperationssaal von Becskydent werden
die zahnchirurgischen Eingriffe mit örtlicher Betäubung,
in völliger Schmerzlosigkeit durchgeführt.
Die Einhaltung strenger Sterilitätsvoraussetzungen
der Kleinoperationen wird durch die spezielle Instrumentierung
ermöglicht. Die Zeitdauer der Eingriffe beträgt
im Allgemeinen 15-60 Minuten. In der Alltagspraxis führt
man die Eingriffe aus folgenden Gründen aus:
•
Entfernung von Zähnen und Zahnwurzeln
• Entfernung von entzündeten Gewebeteilen (sogenannten
Zysten), die mit Zahnkrankheiten zusammenhängen
• Implantation, d. h. Einsetzung von Kunstwurzeln
|
|
| Spezielle
Instrumentierung vom Kleinoperationssaal |
 |
Zahnentfernungen:
In der Alltagspraxis können Zahnentfernungen
wegen der Beschädigung der Traggewebe des Zahnes (Zahnbett)
realisiert werden; wegen Karies und deren Folgekrankheiten;
bzw. aus Gründen, die auf der Zahnersatzlehre oder
Orthodontie (Zahnrichtungslehre) basieren.
 |
Eingebrochener
Zahnwurzelteil, bzw. im Gaumen "liegender"
Eckzahn |
In
Spezialfällen ist jedoch die Zahnentfernung wegen Lage,
Gestalt, unregelmäßiger Richtung vom Wachstum
oder sehr starker Karies nicht auf gewöhnliche Weise
durhzuführen.
|

"Liegender"
unterer Weisheitszahn

Sogenannter
überzähliger Zahn im Gaumen
|
|
|
 |
Entfernung
von entzündeten Gewebeteilen:
Wird
ein erkrankter, abgestorbener Zahn nicht rechtzeitig betreut,
oder ist seine Wurzelbehandlung bzw. Wurzelfüllung
ungenügend, kann sich eine Entzündung um den Zahn
bilden.
Wenn diese entzündeten Veränderungen zu spät
erkannt werden, heilen sie trotz der korrekten Wurzelbehandlung
nicht. In solchen Fällen kann der Zahn nur dann erhalten
werden, wenn das entzündete Gewebe (sog. Zyste) um
die Wurzelspitzen im Rahmen einer stomatologischen Kleinoperation
entfernt wird.
|
| Entzündungszyste,
die obere einser und zweier Zähne beinhaltet |
 |
Implantation:
Im
Falle völliger oder teilweise vorkommender Zahnlücken
besteht die Möglichkeit, eine Kunstwurzel einzusetzen
(Implantation).Den Stoff der dentalen Implantate (Kunstwurzeln)
bildet Titan von hoher Gediegenheit, das vom Organismus
vollkommen angenommen wird, so wird die Kunstwurzel nicht
hinausgestoßen und es tritt dagegen keine allergische
Reaktion auf.
Im optimalen Fall wird das Titanimplantat nach 3 Monaten
dazu geeignet, einen Aufbau zu tragen.
Diese Aufbautypen können Kronen, Brücken oder
mit Patentverschluss fixierte herausnehmbare - und trotzdem
recht stabile - spezielle Plattenersätze bedeuten.
|
| Bei Implantationen am häufigsten
verwendete Instrumente |
|
|